Reiseeindrücke aus Rumänien

Nicht nur unsere Reiseleiter beeindrucken durch ihr Können und ihr Wissen, auch unter unseren Teilnehmern befinden Sie immer wieder wahre Künstler.
So erreichte unseren Reiseleiter, Herrn Prof. Fieger, nach seiner Rückkehr aus Rumänien ein Dankes-Schreiben der besonderen Art.

Herr Hartmann hat seine Eindrücke auf Papier festgehalten – in Bild und Schrift.
Einen kleinen Auszug möchten wir Ihnen hier vorstellen:

Skizze von Herrn Günter Hartmann

Skizze von Herrn Günter Hartmann

„Während Sie in der katholischen Nachbarschaft Eucharistie gefeiert haben, hörte ich ca. eine dreiviertel Stunde lang die sonoren orthodoxen Gesänge durch ein offenes Fenster meines als Zeichenmotiv erwählten Objekts.
Es ist leider die einzige Zeichnung dieser Reise, aber die vielen neuen, orthodoxen Kirchen, viele mit neuen Blechdächern, aber alle schmuck und liturgisch klar konzipiert, haben sich mir als charakteristisch für das heutige Rumänien gezeigt. Es ist ja auch eine sehr ausgewogene Architektur mit viel Aussage.

…Unabhängig von der vielgestaltigen und reich beladenen Kunst, der mein Hauptinteresse galt, kristallisieren sich im Nachhinein besonders nachhaltig aus: die gemeinsame Stunde mit Pfarrer Eginald Schlattner über den Exodus des deutschstämmigen Luthertums – und die für mich sehr erhellenden Ausführungen von Schwester Dr. Gabriela zu den Ikonen (hier vielteilige Fresken mit unermesslichen Inhalten) an der Außenseite in Voronet.

Die grundlegenden Ausführungen unserer beiden Professoren zusammen mit der gut überlegten Tourenplanung waren natürlich Voraussetzung, daß wir die beiden vorher erwähnten Erlebnisse richtig einschätzen konnten. Also auch Ihnen meinen aufrichtigen Dank.“ …

 

Auf Abrahams Weg durchs Heilige Land

Unterwegs auf Abrahams Spuren

Unterwegs auf Abrahams Spuren

Sommerzeit ist Weiterbildungszeit! So folgte ich im Juni der Einladung unserer Agentur NET, die uns auf dem „Abrahamsweg“ neue Programmideen vorstellen wollte. Tatsächlich habe ich viel Neues entdeckt und erlebt – obwohl ich nun wirklich schon oft in Israel und den palästinensischen Gebieten war.

In Obergaliläa besuchten wir den Berg Meron. Abraham wurde verheißen „Schau nach Norden und Süden, nach Osten und Westen…. Mach dich auf, durchzieh das Land… denn dir werde ich es geben“ (Gen 13,14-17). Mit dem Weitblick war es heute nicht weit her, denn zur großen Verwunderung aller hingen über uns an diesem Tag dunkle Regenwolken. Und das Ende Juni! Die Panoramatafeln versprechen Aussicht zum Mittelmeer und zum See Gennesaret und weit in den Libanon hinein. Nun gut – für die Aussicht muss ich wohl irgendwann wieder kommen!

In Peki’in erwartete uns ein Mittagessen bei Drusen. Neben leckeren Gerichten in wirklich uriger Atmosphäre erfuhren wir vom Gastgeber etwas über die Religion und Gesellschaft der Drusen, einer religiösen Minderheit, die gut in die israelische Gesellschaft integriert ist.

Wolken über dem Berg Meron

Wolken über dem Berg Meron

Begegnung mit Drusen

Begegnung mit Drusen

 

 

 

 

 

Der nächste Tag führte uns in die palästinensischen Gebiete nach Elon Moreh, wo wir zur Orakeleiche spazierten. Ein malerischer Platz mit toller Aussicht auf Nablus und Weiterlesen

Madeira – wirklich so toll ?

Bild Flugzeug

Wenn Engel reisen …

Ok, dann halt dieses Jahr im Juli nach Madeira! Sie spüren schon, meine Begeisterung hält sich in Grenzen! Das ist doch nur etwas für absolute Wanderer, wir dagegen sind höchstens bessere Spaziergänger! Meine „Büronachbarin“ Frau Kämpf-Schemann hat meinem Mann die „Ohren vollgesungen“ wir müssten unbedingt nach Madeira und alle anderen Reisevorschläge von mir wurden abgelehnt!

 

 

Anflug Flughafen_1

Anflug Flughafen Madeira

Stuttgart – Madeira in fast vier Stunden. Anflug – und wir sitzen richtig – linke Seite im Flugzeug. Na ja, ist ja schon eine grüne Insel und sehr gebirgig … das hätte ich so nicht gedacht. Die Fahrt zum Hotel ist kurzweilig, die Häuser mit den roten Ziegeldächern sehen fast aus wie bei uns. Ich stelle fest – es gefällt mir wirklich gut. Weiterlesen

Segen auf See – ein Kreuzfahrt mit Pfarrerin

Alles im Giff!

Alles im Griff!

Zahlreiche Gruppenreisen hat unsere langjährige und treue Kundin, Frau Katharina Plehn-Martins, bereits zusammen mit uns durchgeführt. 2012 ging die Pfarrerin in den Ruhestand, aber untätig ist sie mitnichten.
Die Kreuzfahrt, auf die sie der rbb (Rundfunk Berlin-Brandenburg) begleitet hat, ist schon ihre zweite als ehrenamtliche Bordseelsorgerin. Zwei Wochen lang ist sie für Urlauber und Schiffscrew Ansprechpartnerin in allen Fragen seelischer Natur.

„Segen auf See“ – ein Beitrag des rbb, zu finden in der ARD Mediathek

Ein Lesebuch zur Heiligen Stadt

Jerusalem - Die Heilige Stadt„Man sieht nur, was man weiß.“ Mit diesem Goethe-Zitat warb lange Zeit ein bekannter Verlag für Reiseführer. Und es stimmt: Oft sehen wir Dinge erst, wenn uns ein Reiseleiter oder eine Reiseleiterin darauf aufmerksam macht. Viele Reisende haben aber auch schon die Erfahrung gemacht, dass eine literarische Beschreibung, ein Gedicht, Orte noch einmal neu zum Sprechen bringt. Das gilt insbesondere für einen Ort wie Jerusalem.
Michael Baade hat deshalb Texte über die Heilige Stadt zusammengestellt, die vor Ort, aber auch zu Hause gelesen werden können, um tiefer in die Stadt einzutauchen. Dazu gehören natürlich die maßgeblichen Texte aus Bibel und Koran, aber eben auch Reiseberichte und Gedichte. Bei der Vielzahl von Texten, die sich mit Jerusalem beschäftigen, wirkt die Auswahl schnell ein wenig willkürlich. Andererseits entspricht sie der Vielfalt der Stadt.
Juden, Christen und Muslime kommen zu Wort, von Schalom Ben-Chorin bis zu Karl-Heinz Ronecker, dem ehemaligen Propst an der Erlöserkirche, vom Dichter J.M. Meyfart über Jehuda Amichai bis Mahmud Darwisch. Und viele mehr. Manchmal hätte man gern etwas mehr über die Autoren und die Zeit der Abfassung ihrer Texte gewusst, aber vielleicht ist ja das Lesebuch auch wieder der Anfang einer Reise – und sei es nur unter Führung von neu entdeckten Namen durchs Internet.

Michael Baade (Hg.)
Jerusalem. Die Heilige Stadt. Ein Lesebuch
Herder-Verlag

Evangelischer Kirchentag in Stuttgart

Impressionen vom Kirchentag

Unser Stand auf dem Kirchentag in Stuttgart

Unser Stand auf dem Kirchentag in Stuttgart

Es ist geschafft! Unser Stand auf dem Neckarpark, Zelthalle 16 ist aufgebaut – die Besucher können kommen.

 

 

 

 

 

Bundespräsident Joachim Gauck auf dem Kirchentag in Stuttgart

Bundespräsident Joachim Gauck auf dem Kirchentag in Stuttgart

Auch Bundespräsident Gauck mischte sich unter die Besucher.

 

 

 

 

 

Weiterlesen

Franken mit Leib und Seele erleben

Tüchersfeld

Tüchersfeld

Seit kurzem gibt es bei Biblische Reisen ein neues „Produkt“: Unter der Marke „Reisen mit Leib und Seele“ organisieren wir Kurzreisen, bei denen kulinarische und/oder musikalische Genüsse eine wesentliche Rolle spielen. Unsere erste Reisegruppe war Ende Mai in Franken unterwegs, und so berichtet Dr. Ludger Feldmann von einer gelungenen Reise:

 

 

Hotel Residenzschloss Bamberg

Hotel Residenzschloss Bamberg

„Vom 28. bis 30. Mai trafen sich die Teilnehmer mit ihrem Reiseleiter Ludger Feldmann in Bamberg, um die fränkische Landschaft, Kultur und Lebensart kennenzulernen. Der älteste Teilnehmer war 88 Jahre, der jüngste 33 Jahre alt. Das Hotel Residenzschloss am Rand der Altstadt direkt unter dem Kloster Michaelsberg lag so günstig, dass ein abendlicher Spaziergang in die Bamberger Altstadt möglich war.

Nachdem sich die Reisegruppe untereinander bekannt gemacht hatte, konnte nach einer ruhigen Nacht das Besichtigungsprogramm beginnen. Die Fränkische Schweiz mit ihren Felsen, Tälern und Schlössern stand auf dem Programm. Nach einer herrlichen Fahrt durch sanfte Täler vorbei an schroffen Felsen ging es zunächst in die Teufelshöhle bei Pottenstein. Weiterlesen

Evangelischer Kirchentag in Stuttgart

Evangelischer Kirchentag

Nur noch wenige Tage, dann werden in Stuttgart mehr als 100.000 Gäste aus den verschiedensten Ländern erwartet.

Auch wir nehmen an diesem besonderen Ereignis teil und zwar mit einem Stand auf der „Messe im Markt“, NeckarPark Bad Cannstatt, Zelthalle 16, Stand A02!

Genießen Sie mit uns diese einmalige Atmosphäre und besuchen Sie uns an unserem Stand.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Israel aus der Sicht eines „Wanderreisenden“

Unsere Wandergruppe und ein paar Freunde hatten sich entschlossen, das Heilige Land und ein paar ausgewählte Kulturstätte und Städte zu besuchen. Die Reiseplanung dazu erfolgte individuell, um auch den Wander- und Landschaftsfreunden unter uns gerecht zu werden.

Zusammenfassend zu dieser 10 tägigen Reise berichte ich, dass es uns alle überrascht und berührt hat, welche grandiosen, überwältigenden Landschaften, Ausblicke, Eindrücke, Gerüche, Empfindungen dieses Land zu bieten hat. Unbewusst dankt man dem Schöpfer, der dies schuf.

Egal ob Wüsten oder Wadis es wird nie eintönig durch diese besondere Landschaft zu gehen. Weiterlesen

Israel abseits „ausgetretener Pfade“

1. Tag: Ankunft in Israel – für die meisten von uns ist es absolutes „Neuland“

Ankommen in Israel

Flughafen Tel Aviv

.

.

….

 

 

2.Tag: Galiläa: Lavi – See Gennesaret

Henry Stern

Henry Stern

Wir beginnen den Tag mit einer Busfahrt nach Arbel, zum Kibbutz Lavi. Dort führt uns Henry Stern durch den Kibbutz und gibt uns einen tiefen Einblick in die Entstehungsgeschichte und das heutige Leben in einer Kibbutz-Gemeinschaft.

.

.

.

Drusenheiligtum Nebi Shu'eib

Drusenheiligtum Nebi Shu’eib

Danach steht unsere erste Wanderung auf dem Programm – die Wanderung über die Hörner von Hittin zum Drusenheiligentum Neb Shu’eib. Insgesamt sind wir 18 Wanderer, die – im Gänsemarsch – von Heidi, unsere israelische Reiseleiterin, Berg auf und ab zum – für Drusen wichtigen heiligen Platz – dem Neb Shu’eib geführt werden. Nachdem die Schuhe ausgezogen, die Schultern und Köpfe bedeckt sind, dürfen wir in den Kuppelbau. Aus der Ferne dürfen wir einen Blick auf das Heiligtum, Grab des Jethro (Schwiegervater Moses), werfen. Nach unserer Rückkehr erwartet uns auf dem Parkplatz unser Busfahrer Selim mit einem tollen Picknick. Weiterlesen