Segen auf See – ein Kreuzfahrt mit Pfarrerin

Alles im Giff!

Alles im Griff!

Zahlreiche Gruppenreisen hat unsere langjährige und treue Kundin, Frau Katharina Plehn-Martins, bereits zusammen mit uns durchgeführt. 2012 ging die Pfarrerin in den Ruhestand, aber untätig ist sie mitnichten.
Die Kreuzfahrt, auf die sie der rbb (Rundfunk Berlin-Brandenburg) begleitet hat, ist schon ihre zweite als ehrenamtliche Bordseelsorgerin. Zwei Wochen lang ist sie für Urlauber und Schiffscrew Ansprechpartnerin in allen Fragen seelischer Natur.

„Segen auf See“ – ein Beitrag des rbb, zu finden in der ARD Mediathek

Ein Lesebuch zur Heiligen Stadt

Jerusalem - Die Heilige Stadt„Man sieht nur, was man weiß.“ Mit diesem Goethe-Zitat warb lange Zeit ein bekannter Verlag für Reiseführer. Und es stimmt: Oft sehen wir Dinge erst, wenn uns ein Reiseleiter oder eine Reiseleiterin darauf aufmerksam macht. Viele Reisende haben aber auch schon die Erfahrung gemacht, dass eine literarische Beschreibung, ein Gedicht, Orte noch einmal neu zum Sprechen bringt. Das gilt insbesondere für einen Ort wie Jerusalem.
Michael Baade hat deshalb Texte über die Heilige Stadt zusammengestellt, die vor Ort, aber auch zu Hause gelesen werden können, um tiefer in die Stadt einzutauchen. Dazu gehören natürlich die maßgeblichen Texte aus Bibel und Koran, aber eben auch Reiseberichte und Gedichte. Bei der Vielzahl von Texten, die sich mit Jerusalem beschäftigen, wirkt die Auswahl schnell ein wenig willkürlich. Andererseits entspricht sie der Vielfalt der Stadt.
Juden, Christen und Muslime kommen zu Wort, von Schalom Ben-Chorin bis zu Karl-Heinz Ronecker, dem ehemaligen Propst an der Erlöserkirche, vom Dichter J.M. Meyfart über Jehuda Amichai bis Mahmud Darwisch. Und viele mehr. Manchmal hätte man gern etwas mehr über die Autoren und die Zeit der Abfassung ihrer Texte gewusst, aber vielleicht ist ja das Lesebuch auch wieder der Anfang einer Reise – und sei es nur unter Führung von neu entdeckten Namen durchs Internet.

Michael Baade (Hg.)
Jerusalem. Die Heilige Stadt. Ein Lesebuch
Herder-Verlag

Evangelischer Kirchentag in Stuttgart

Impressionen vom Kirchentag

Unser Stand auf dem Kirchentag in Stuttgart

Unser Stand auf dem Kirchentag in Stuttgart

Es ist geschafft! Unser Stand auf dem Neckarpark, Zelthalle 16 ist aufgebaut – die Besucher können kommen.

 

 

 

 

 

Bundespräsident Joachim Gauck auf dem Kirchentag in Stuttgart

Bundespräsident Joachim Gauck auf dem Kirchentag in Stuttgart

Auch Bundespräsident Gauck mischte sich unter die Besucher.

 

 

 

 

 

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Franken mit Leib und Seele erleben

Tüchersfeld

Tüchersfeld

Seit kurzem gibt es bei Biblische Reisen ein neues „Produkt“: Unter der Marke „Reisen mit Leib und Seele“ organisieren wir Kurzreisen, bei denen kulinarische und/oder musikalische Genüsse eine wesentliche Rolle spielen. Unsere erste Reisegruppe war Ende Mai in Franken unterwegs, und so berichtet Dr. Ludger Feldmann von einer gelungenen Reise:

 

 

Hotel Residenzschloss Bamberg

Hotel Residenzschloss Bamberg

„Vom 28. bis 30. Mai trafen sich die Teilnehmer mit ihrem Reiseleiter Ludger Feldmann in Bamberg, um die fränkische Landschaft, Kultur und Lebensart kennenzulernen. Der älteste Teilnehmer war 88 Jahre, der jüngste 33 Jahre alt. Das Hotel Residenzschloss am Rand der Altstadt direkt unter dem Kloster Michaelsberg lag so günstig, dass ein abendlicher Spaziergang in die Bamberger Altstadt möglich war.

Nachdem sich die Reisegruppe untereinander bekannt gemacht hatte, konnte nach einer ruhigen Nacht das Besichtigungsprogramm beginnen. Die Fränkische Schweiz mit ihren Felsen, Tälern und Schlössern stand auf dem Programm. Nach einer herrlichen Fahrt durch sanfte Täler vorbei an schroffen Felsen ging es zunächst in die Teufelshöhle bei Pottenstein. Weiterlesen

Evangelischer Kirchentag in Stuttgart

Evangelischer Kirchentag

Nur noch wenige Tage, dann werden in Stuttgart mehr als 100.000 Gäste aus den verschiedensten Ländern erwartet.

Auch wir nehmen an diesem besonderen Ereignis teil und zwar mit einem Stand auf der „Messe im Markt“, NeckarPark Bad Cannstatt, Zelthalle 16, Stand A02!

Genießen Sie mit uns diese einmalige Atmosphäre und besuchen Sie uns an unserem Stand.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Israel aus der Sicht eines „Wanderreisenden“

Unsere Wandergruppe und ein paar Freunde hatten sich entschlossen, das Heilige Land und ein paar ausgewählte Kulturstätte und Städte zu besuchen. Die Reiseplanung dazu erfolgte individuell, um auch den Wander- und Landschaftsfreunden unter uns gerecht zu werden.

Zusammenfassend zu dieser 10 tägigen Reise berichte ich, dass es uns alle überrascht und berührt hat, welche grandiosen, überwältigenden Landschaften, Ausblicke, Eindrücke, Gerüche, Empfindungen dieses Land zu bieten hat. Unbewusst dankt man dem Schöpfer, der dies schuf.

Egal ob Wüsten oder Wadis es wird nie eintönig durch diese besondere Landschaft zu gehen. Weiterlesen

Israel abseits „ausgetretener Pfade“

1. Tag: Ankunft in Israel – für die meisten von uns ist es absolutes „Neuland“

Ankommen in Israel

Flughafen Tel Aviv

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2.Tag: Galiläa: Lavi – See Gennesaret

Henry Stern

Henry Stern

Wir beginnen den Tag mit einer Busfahrt nach Arbel, zum Kibbutz Lavi. Dort führt uns Henry Stern durch den Kibbutz und gibt uns einen tiefen Einblick in die Entstehungsgeschichte und das heutige Leben in einer Kibbutz-Gemeinschaft.

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Drusenheiligtum Nebi Shu'eib

Drusenheiligtum Nebi Shu’eib

Danach steht unsere erste Wanderung auf dem Programm – die Wanderung über die Hörner von Hittin zum Drusenheiligentum Neb Shu’eib. Insgesamt sind wir 18 Wanderer, die – im Gänsemarsch – von Heidi, unsere israelische Reiseleiterin, Berg auf und ab zum – für Drusen wichtigen heiligen Platz – dem Neb Shu’eib geführt werden. Nachdem die Schuhe ausgezogen, die Schultern und Köpfe bedeckt sind, dürfen wir in den Kuppelbau. Aus der Ferne dürfen wir einen Blick auf das Heiligtum, Grab des Jethro (Schwiegervater Moses), werfen. Nach unserer Rückkehr erwartet uns auf dem Parkplatz unser Busfahrer Selim mit einem tollen Picknick. Weiterlesen

Dank an die „neue“ Reisebegleiterin Dagmar Resky

„Ich möchte mich hier nochmal bedanken für Deine Begleitung der Reise. Es waren wunderbare Tage, beeindruckende Momemente, Begegnungen, Erfahrungen und auch Erlebnisse, die ich mit nach Hause nehmen durfte. Ich kann dieses Land und die Menschen mit ihren Problemen jetzt besser einschätzen und etwas besser verstehen. Schätze auch um so mehr unsere Freiheit und unser Leben hier in Deutschland, speziell in Bayern.“

Maria Braun, Kleinberghofen

(Ich bin im Helferkreis Asyl ehrenamtlich tätig und wir betreuen dort auch einige Syrer. Die haben natürlich   bemerkt, dass ich einige Zeit nicht vor Ort war. Ich erzählte ihnen begeistert von meiner Reise. Ich kann ihre Lebensart und vor allem ihre Essgewohnheiten und Vorlieben jetzt viel besser verstehen als vorher da ich den Nahen Osten erleben durfte).

Von der Sachbearbeiterin zur Reisebegleiterin ….

Unsere Kollegin Dagmar Resky, die in ihrem „normalen“ Leben Reisen für ihre Kunden organisiert, schlüpfte für 10 Tage in die Rolle der Reisebegleiterin. Wie diese „Premiere“ für sie war, schildert sie hier:

„Was für eine Gruppe seid Ihr? Kennt Ihr Euch? Woher kommt Ihr? So oder ähnlich wurden wir schon im Vorfeld und während der Reise immer wieder gefragt.

Wir sind eine Gruppe von Freunden und Bekannten, die ein- bis zweimal im Monat sich zum Wandern treffen; kein Verein, keine Organisation, kein Muss, kein Zwang einfach so.

Wie alles anfing: eine Bekannte fragte mich beim Wandern im Mai letzten Jahres nach unseren Israelreisen. Nachdem sie unseren Reisekatalog durchgestöbert hatte, kam sie wieder auf mich zu und bedauerte, dass leider keine geeignete Reise für Sie dabei sei. Sie hatte sich vorgestellt im Land zu wandern und auch die wichtigsten Städte und „Heiligen Stätten“ zu besuchen. Diese Kombination gab es so nicht in unserem Reisekatalog.

Während einem Wanderwochenende im Tannheimer Tal im Juni 2014 wurde dann die Idee geboren, dass ich so eine „zurechtgeschneiderte Reise ins Heilige Land speziell für diese Gruppe“ organisieren könnte (ich wurde quasi überredet). Weiterlesen

Inseln des Lichts – meine Reise auf die Kykladen

Am 04.05.2015 startete unsere Reisegruppe von Deutschland in die griechische Hauptstadt. Nach einem sehr angenehmen Flug ging’s nach der Landung in Athen direkt ins Goulandris-Museum für kykladische Kunst –  das war eine tolle Einstimmung auf unsere  Reise zu den Kykladen. Danach fuhren wir nach Piräus, von wo aus unsere 4 ½ stündige Überfahrt nach Paros startete. Das hatte ich wohl überlesen, das Meer und ich, nicht wirklich eine so glückliche Verbindung! Die Handtasche voll mit Tabletten gegen Reiseübelkeit, die dann aber nicht benötigt wurden – das Meer war wunderschön, vor allem glatt wie ein Spiegel!

Überfahrt nach Paros

Überfahrt nach Paros

Tolle Stimmung

Tolle Stimmung

 

 

 

 

 

 

Paros war unsere Basis für die nächsten vier Nächte, von hier besuchten wir mit dem Schiff die Inseln Delos, Mykonos und Naxos.

Insel Delos

Insel Delos

Insel Naxos: Chora

Insel Naxos: Chora

 

 

 

 

 

Athen: Akropolis-Museum

Athen: Akropolis-Museum

 

Am 8.5.2015 Überfahrt zurück nach Piräus. Diesmal war das Meer nicht so ruhig, Windstärke 5 – so kamen meine Tabletten dann doch noch zum Einsatz. Ankunft in Athen um16 Uhr und bei 31 Grad!  Weiterlesen