Auf der Suche nach dem Heiligen Land – Wanderausstellung des Gustaf-Dalman-Instituts

Biblische Reisen ist ein Sponsor der Wanderausstellung des Gustaf-Dalman-Instituts „Auf der Suche nach dem Heiligen Land“ an der Universität Greifswald, die noch bis 31.07. in Görlitz in der Grabeskapelle zu sehen ist.

Letzte Station wird dann vom 10.08.-12.09.2016 die St. Petri Kirche in Wörlitz sein.

Zu sehen sind Gegenstände und Zeugnisse aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, die unter der Leitung des Orientologe Gustaf Dalman entdeckt wurden: vom Beduinengewand bis zur gepressten Wüstenblume. Und vor allem rund 15.000 Fotografien von Dalman und seinen Theologen.

Hier steht das Poster zur Wanderausstellung zum Download für Sie bereit. (pdf 10,3 MB)

Bibel in Bewegung – Tanzen und Wandern in Nordspanien

Ganz begeistert ist unsere Gruppenverantwortliche, Frau Sieglinde Hauger, aus Nordspanien zurückgekommen.

Sehr geehrte FEin Blumenstrauß als Dankeschön!rau Bergmann,

mit diesem bunten Sommerblumenstrauß bedanke ich mich herzlich bei Ihnen. Sie haben uns die Nordspanien-Reise wunderbar aufgepeppt, die Paradores und Museen gaben unserer Tanz-Wander-Reise den letzten Pfiff. Die Wanderung an der Steilküste von San Sebastian war umwerfend schön. Bei den Pallottinern war auch alles bestens, ein Super-Gemüse-Lunchpaket, toller Wanderführer Sergio.

Bis zum nächsten Mal. Tausend Dank!

Sieglinde Hauger

 

Liebe Frau Hauger,

herzlichen Dank für diese nette Karte.
Auch wir freuen uns auf die nächste Reise, die wir gemeinsam mit Ihnen planen und durchführen dürfen.

Das Team von Biblische Reisen

 

Unser Theologischer Leiter als „Glücksfee“

Das biblische Wissen galt es beim Preisausschreiben des Katholischen Bibelwerks auf dem Katholikentag in Leipzig unter Beweis zu stellen.

Über 650 Katholikentags-Besucher haben an diesem Preisrätsel teilgenommen – und die meisten hatten alle Fragen richtig beantwortet!

Die glücklichen Gewinner wurden jetzt bei der Ziehung ermittelt. Als „Glücksfee“ fungierte unser Theologischer Leiter, Thomas Maier. Den Hauptpreis, einen Reisegutschein, stiftete Biblische Reisen. Der Gewinner hat nun die Möglichkeit, einmal die Stätten der Bibel aus eigener Anschauung kennenzulernen!

Wir freuen uns darauf, ihn bei einer unserer Reise begrüßen zu dürfen!

 

 

Foto: Dr. Katrin Brockmöller, Direktorin des Kath. Bibelwerks e.V., und Thomas Maier, Theologischer Leiter von Biblische Reisen

Int. Ökumenischer Bodensee-Kirchentag in Konstanz und Kreuzlingen

„Komm rüber“ lautete das Motto, dem die zahlreichen Besucher auf deutscher sowie schweizerischer Seite des Bodensees letzten Samstag (25.06.16) gerne folgten.

Unser Stand auf dem Markt der Möglichkeiten

Thomas Maier (Theol. Leiter) im Gespräch

Unser Stand auf dem Markt der Möglichkeiten gleich hinter dem Konstanzer Münster war auch Dank des guten Wetters Anlaufstelle für viele Besucher, die sich für unsere ökumenischen Reisen interessierten. Die Reisesicherheit in Israel, Palästina und Jordanien war ein großes Thema. Einige Gruppenverantwortliche konnten wir für die geplante Lutherreise im Reformationsjahr 2017 tatkräftig unterstützen. Aber auch eine Musikreise, die die Lutherstadt Wittenberg mit dem Bachfest in Köthen verbindet, ist gut angekommen.

 

 

 

Der Weg ist das Ziel!

nur noch 2340 km bis nach Santiago …

Ein ganz besonderes Lob gilt dem Organisationsteam: Alle Achtung, was hier grenzübergreifend und prominent besetzt auf die Beine gestellt wurde. Überaus lebendig predigte Margot Käßmann dann am Sonntag in der reformierten Kirche in Kreuzlingen zur Apostelgeschichte 16,9, den Missionsreisen des Apostel Paulus. Die Predigt und ihr Vortrag zur Reformation können Sie auf der Homepage des Bodenseekirchentags nachlesen.

So schön, schön war die Zeit!

Abschied Beate

Geschäftsführer Rüdiger Tramsen, Beate Mack

Nach über 20 Jahren bei Biblische Reisen haben wir heute unsere liebe Kollegin Beate Mack in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Liebe Beate, wir wünschen Dir für Deine Zukunft alles Liebe, endlich einmal genügend Zeit für alle Deine Hobbies und vor allem ganz, ganz viel Gesundheit.

Wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Mittagessen!

 

 

 

Katholikentag in Leipzig: „Seht, da ist kein Mensch!“

Unser Katholikentags-Team: Daniela Bock, Thomas Maier, Gaby Levy (NET)

Unser Katholikentags-Team: Daniela Bock, Thomas Maier, Gaby Levy (NET)

In Anlehnung an das Bibelwort und Katholikentagsmotto müssen wir leider konstatieren: Seht, da ist kein Mensch! Selbstverständlich waren zehntausende Menschen bei bester Stimmung nach Leipzig gekommen – nur leider gingen die Besucherströme an uns vorbei – und das ist nicht wörtlich gemeint. Es war tatsächlich eine etwas bittere Erfahrung, die meine Kollegin Daniela Bock und ich  – genau wie das Standpersonal unserer Nachbarstände – auf dem 100. Katholikentag 2016 in Leipzig machen mussten: Die Anzahl der Besucher an unseren Ständen an der Brüderstraße jenseits der zwei Straßenbahntrassen führenden Grünewaldstraße blieb leider weit hinter den erwarteten Zahlen zurück. Unser kleines Pagodenzeltdorf im äußersten Wurmfortsatz der Kirchenmeile war denkbar ungünstig positioniert. Wir waren im wahrsten Sinne des Wortes marginalisiert, ausgegrenzt, an den Rand gedrängt.  Drüben, jenseits dieser städtebaulichen Barriere „Grünewaldstraße“ in der Zeltpagodenstadt auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz „steppte der Bär“ – bei  uns hingegen herrschte weitgehend „tote Hose“. Dabei sind wir uns sicher: Mit etwas gutem Willen und einer umsichtigen Planung hätten auch unsere Zeltstände noch im Areal jenseits der Grünewaldstraße Platz gefunden. Immerhin tröstlich: Wir hatten ausgesprochen nette Nachbarn, die unter der Fehlplanung genauso litten wie wir.

Aber aller Widrigkeiten zum Trotz gab es doch einige  treue Gruppenverantwortliche, Katalogkunden, an Gruppenreisen interessierte Menschen, ReiseleiterInnen  und Geschäftspartner, die uns gezielt gesucht und gefunden haben und denen wir dann unsere ungeteilte Aufmerksamkeit schenken konnten. Ihnen gilt unser herzlichstes Dankeschön für ihren Besuch! Der mangelnde Publikumsverkehr gab uns natürlich die Gelegenheit, verstärkt nach draußen zu gehen und selbst aktiv Kontakte auf der Kirchenmeile zu suchen oder zu pflegen.

Wir freuen uns schon auf den Evangelischen Kirchentag in Berlin 2017 sowie auf den nächsten Katholikentag in Münster 2018, wo wir dann – in hoffentlich besserer Ortslage – auf noch zahlreichere Begegnungen und Besucher hoffen dürfen.

„Abrahams Zelt“ hat die Pforten wieder geöffnet

Kinder und Betreuer von Abrahams Zelt

Kinder und Betreuer von Abrahams Zelt

Seit vielen Jahren unterstützt Biblische Reisen die Arbeit der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde in Bet Jala durch Übernachtungen in Abrahams Herberge und Gruppenbesuche. Viele unserer Teilnehmer haben darüber das Projekt „Abrahams Zelt“ kennengelernt. Und so freut es uns, das dieses Projekt nun wieder weitergeht, wie uns Peter H. Burghold berichtet:

„Vor wenigen Tagen haben die Pforten dieses Projektes der Abrahams Herberge wieder geöffnet. Aus finanziellen und organisatorischen Gründen vor rund drei Jahren eingestellt, hat das „Zelt“, das schon lange in einem festen Haus untergebracht ist, seinen Betrieb wieder aufgenommen. Rund 60 Kinder, jeweils etwa 30 Jungen und Mädchen im Alter von 8-11 Jahren, finden hier nun einen Ort, wie es ihn nur selten in Palästina gibt; ein Platz der Geborgenheit, des Miteinanders, des Lernens, Förderns und – auch das soll nicht zu kurz kommen – des Spaßhabens. Weiterlesen

Faszinierendes Kappadokien – ein aktueller Reisebericht

ZelveMit einer kleinen Gemeindegruppe haben wir eine wunderschöne Woche in der Türkei in Kappadokien verbracht.

Unser Reiseführer Attila Nilgün hat es verstanden, uns für das Land der Feenkamine, Höhlenkirchen, Tuffsteinfelsen und unterirdischen Städte zu begeistern.

 

Ballonfahrt über GöremeHöhepunkt dieser Reise war eine Ballonfahrt zum Sonnenaufgang über diese bizarre Landschaft. Aber auch die Wanderungen durch die faszinierenden Täler waren beeindruckend.

Dieses Land mit seinen freundlichen Bewohnern hat es verdient, dass es besucht wird.

Unsere Gruppe war begeistert.

Sylvia und Michael Wabbel

Erkundungstour in Nordzypern – 2. Teil

4. Tag: Nikosia – die letzte geteilte Hauptstadt

Am Girne Tor beginnen wir unsere Stadtbesichtigung und besuchen das Mevlevi- Museum, das Ordensmuseum des Sufi-Ordens und hören die Geschichte der „Tanzenden Derwische“. Der einstöckige, von sechs Kuppeln überwölbte Bau war bis Mitte der fünfziger Jahre des 20. Jhs. Heimstatt der „Tanzenden Derwische“ auf Zypern.

Nikosia: Karawanserei

In der Büyük Han, eine restaurierte, große Karawanserei, sind heute kleine Kunsthandwerksläden untergebracht. Die ehemalige Sophien-Kathedrale ist heute die Selimiye Moschee.

 

 

 

frisch gepresst - sehr lecker!In unserer Mittagspause probieren wir landestypische Spezialitäten und genießen die Wärme. Wir fahren zu den Zitrus-Plantagen und besuchen hier einen Obstbauern. Hier hören wir viel über die verschiedenen Sorten aber auch über die Probleme der Obstbauern, ihre Ware irgendwie zu einem vernünftigen Preis verkaufen zu können. Der frischgepresste Orangensaft ist sehr lecker.

 

Wir fahren weiter nach Kormakitis, eine maronitische Gemeinde aus dem Libanon, die seit dem 12. Jhd. im Nordwesten Zyperns leben. Hier sind die Vorbereitungen für das Orthodoxe Osterfest am Wochenende in vollem Gange. Im Kaffeehaus des Dorfes stärken wir uns mit einem türkischen Kaffee, Brot und Halumi.

stimmungsvolle Kulisse

Unser Abendessen genießen wir im Restaurant, das sich im Klostergarten des Prämonstratenserkloster Bellapais befindet. So wunderbar ausgeleuchtet ist es eine tolle Kulisse!

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Wir betreten „Neuland“ – eine „eigene“ Reise in den Norden Zyperns (25.04. – 29.04.16)

Diese neue Einführungsreise führt uns in den nördlichen, weitgehend noch unbekannten Teil der Insel Zyperns.

Girne

Am Montag, 25.04.16 fliegen wir über Istanbul nach Ercan, Nordzyperns „eigenem“ Flughafen. Dort erwartet uns nicht nur blauer Himmel, Sonne und herrliche 25 Grad, auch unser Reiseleiter Fatih heißt uns willkommen. Unsere erste Etappe führt uns zur Nordküste, genauer nach Girne/Kyrenia.

 

 

Am nächsten Tag fahren wir über die Mesaorie-Ebene an die Ostküste der Insel zu den Ausgrabungen der ältesten städtischen Siedlung Zyperns, nach Enkomi /Alasia. Leider ist nicht mehr viel zu sehen von dieser Siedlung aus der Bronzezeit.
Barnabas-KlosterIm Gegensatz dazu ist das Kloster des hl. Barnabas, ein sehr wichtiger Ort für die orthodoxen Christen der Insel, noch wunderbar erhalten.

 

 

 

SalamisSalamis war in der Antike die größte Stadt Zyperns und unser Reiseleiter erzählt uns die Geschichte dieser Stadt, in der ca. 100.000 Menschen gelebt haben sollen.

 

 

 

FamagustaMit Famagusta und der bedeutenden Nikolaus-Kathedrale, einst Krönungskirche und in der osmanischen Zeit zu einer Moschee umgebaut, beenden wir unseren ersten „richtigen“ Tag in Nordzypern.

 

 

traumhafte Strände!Tags darauf fahren wir entlang der Nordküste zur Halbinsel Karpaz. Die Dünenlandschaften und kilometerlange, unbebaute Strände begeistern uns sehr.

 

 

 

Neugierige BesucherDie „vierbeinigen Wegelagerer“, die zypriotischen, verwilderten Esel, kommen bis zu unserer Tür am Bus und betteln!

 

 

 

Die "ungeschützten" Mosaike der Trias BasilicaWir sehen die leider total ungeschützten Bodenmosaike der Ay.Trias Kirche und fragen uns, wie lange diese noch zu sehen sein werden.