Andalusien – Kostbarkeiten Südspaniens

Eindrücke aus AndalusienAndalusien ist viel mehr als Flamenco, Weiße Dörfer, Sherry und Kastagnetten.

Welche kulturellen und landschaftlichen Besonderheiten diese Region vorzuweisen hat, erfuhren die Teilnehmer einer Gruppe um den Diakon Adrian Koczy im Frühjahr dieses Jahres.

Ihre Erlebnisse haben sie in einem sehr ansprechenden und reich bebildertem Reisetagebuch (pdf 6 MB) festgehalten, welches richtig Lust macht, selbst einmal dieses Fleckchen Erde zu erkunden.

Wenn Sie auch gerne dieser Faszination erliegen möchten, bieten wir Ihnen im kommenden Jahr gleich zweimal Gelegenheit dazu:

Unsere Katalogreise „Andalusien: Kostbarkeiten Südspaniens“ findet vom 16.03. bis 25.03.17 und vom 19.10. bis 28.10.17 statt.

„Die Bibel. Das Buch. Mein Buch. Mein …?“

Wie lautet Ihre persönliche Vervollständigung des Kampagnenmottos, welches das Erscheinen der neuen Lutherbibel 2017 begleitet?

Dieser Frage geht die Deutsche Bibelgesellschaft gerade auf ihrer Homepage nach. Sie lädt dazu ein, das Motto zu ergänzen und damit auch an einem Gewinnspeil teilzunehmen, bei dem Sie auch eine tolle Kreuzfahrt von uns gewinnen können!

Erfahren Sie außerdem, was Prominente wie den Fußballtrainer Jürgen Klopp oder den Sänger der Scorpions, Klaus Meine dazu bewegt haben, exklusive Sammlereditionen für die Lutherbibel 2017 zu gestalten: ein künstlerische Werk, ein persönlicher Standpunkt oder ein wichtig gewordenes Bibelwort?

Reiseeindrücke aus Ägypten

Reisegruppe vor dem Horus-Tempel in Edfu

Reisegruppe vor dem Horus-Tempel in Edfu

Immer wieder freuen wir uns, wenn uns begeisterte Kundenrückmeldungen erreichen. So berichtet Herr Hargen Thomsen seine Eindrücke von der Ägypten-Reise „An den Ufern des Nil“ vom 16.-23.10.2016:

„Sehr geehrte Frau Resky,
zurück von Ägypten möchte ich Ihnen für diese Reise danken, für die gute Organisation, den hervorragenden Reiseleiter – und nicht zuletzt dafür, dass Sie die Reise überhaupt durchgeführt haben, obwohl die Teilnehmerzahl unterhalb der angegebenen Mindestgrenze lag.

Dass das Reiseland Ägypten durch die politischen Ereignisse so sehr in Verruf kam, ist ewig schade und wird sich hoffentlich bald wieder ändern. Obwohl es uns wackerem Häuflein von fünf Reisenden sehr zugute kam, dass wir uns nicht durch Massen von Touristen zu drängen hatten, sondern die Sehenswürdigkeiten sozusagen ungefiltert genießen konnten. An manchen Besichtigungsorten – z. B. Elephantine – waren wir ganz allein mit den Ruinen und ein paar Aufsehern, und um die Pyramiden liefen fast mehr Kamele als Touristen. Weiterlesen

Gemeinsam unterwegs: Pilgerreise der DBK und des Rates der EKD

Die Pilgergruppe erreicht Jerusalem ©EKD

Die Pilgergruppe erreicht Jerusalem ©EKD

Vergangenen Sonntag hat die erste gemeinsame Pilgerreise der katholischen Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der EKD begonnen. Die Pilgerreise versteht sich als gemeinsamer Auftakt zu den Feierlichkeiten zum Reformationsjahr. Auf den Spuren Jesu führt die Reise an die gemeinsamen christlichen Ursprungsorte und bringt so die Verbundenheit im Glauben zum Ausdruck.

Mit Spannung verfolgen wir bei Biblische Reisen die Berichterstattung zur Reise – auch, weil wir uns als Mitorganisatoren über ein gutes Gelingen der Reise freuen! Nicht nur wir sind gespannt, ob diese Pilgerreise Impulse setzen kann: Im Interview mit Domradio äußert sich Pater Nikodemus Weiterlesen

Armenische Kulturtage in Stuttgart 13.10. – 23.10.2016

Unter der Überschrift „Ich war fremd, ich habt mich aufgenommen“ finden die diesjährigen Armenischen Kulturtage in Stuttgart statt.

Die Besucher erwartet ein buntes und anspruchsvolles Programm. Konzerte, Buchpräsentationen, Vorträge, Lesungen und Workshops  ermöglichen einen vielseitigen und faszinierenden Einblick in die reiche armenische Kultur.

Ganz besonders möchten wir Sie auf die Buchpräsentation „Vierzig Tage Armenien“ von Constanze John am Mittwoch, 19.10.16, um 19 Uhr bei uns im Haus, Silberburgstr. 121, 70176 Stuttgart, hinweisen.

Hier finden Sie das gesamte Programm der Armenischen Kulturtage.

„Kalimera! Mein Name ist Marianna Altmann …

Reiseleiterin Marianna Altmann… und ich werde Ihnen gern mein Heimatland mit all seinen verschiedenen Facetten zeigen. Ich bin in Nikosia geboren. Seit über 20 Jahren führe ich Gruppen von Biblische Reisen und lege meinen Fokus dabei vor allem auf die Verbindung von Kunst, Religion und alter Geschichte. Das heutige Zypern bringe ich unseren Gästen aber auch gern näher. Ich freue mich darauf, Sie durch Zypern führen zu dürfen!“

So heißt es im Katalog von „Biblische Reisen“

Seit über 20 Jahren führt Marianna Altmann Gruppen durch ihr Heimatland und ein Blick in ältere Kataloge bestätigt dies. Auch der Ablauf der Reise ist fast immer gleich. Wer hinter den 20 Jahren lähmende Routine und mechanisches Abspulen vermutet, liegt gänzlich falsch. Marianna lebt mit, nimmt ihre Gäste auf eine spirituelle Reise durch Zypern, die auch den bestens vorbereiteten Reiselustigen fast atemlos zurück lässt. „Verbindung von Kunst, Religion und alter Geschichte“, auch das darf gerne attestiert werden. Wobei alle 3 Faktoren untrennbar miteinander verwoben sind. Dass zur alten Geschichte der Phönizier, Byzantiner, Franken(=Kreuzfahrer), Araber, Türken und Briten die Geschichte der türkischen Invasion Nord-Zyperns hinzutritt, ist eine offene Wunde der zyprisch-türkischen Nachbarschaft.

Zypern von oben21 Kulturbegeisterte saßen im Flieger von Frankfurt nach Larnaka.

Am Ausgang dann Empfang durch die örtliche Agentur und die Reiseleiterin, Reiseführerin, Guide Marianna. Das mit der Vornamen-Kultur spielte sich erst so allmählich ein, eher so auf hanseatischem Niveau. Trotzdem, zierlich, freundlich, auch mal bestimmt, aber immer offen für alle Wünsche, wir hatten mit Marianna das große Los gezogen. Genau so wichtig bei Busreisen natürlich der Chauffeur. Christakis (Chris) steuerte seinen Scania-Bus durch Schluchten, über Pässe und war unermüdlich. Weiterlesen

Reisetagebuch – Pfarrer Assauer und seine Gemeinde unterwegs im Heiligen Land

ReisetagebuchPfarrer Martin Assauer aus Hemer ist aktuell mit 28 Teilnehmern unterwegs im Heiligen Land.

Mit tollen Bildern und interessanten Texten geben sie uns „Daheimgebliebene“ Einblicke in ihre täglichen Erlebnisse und lassen uns dadurch ein wenig „mitreisen“.

Begleiten Sie die Gruppe anhand ihres „Reisetagebuchs Israel“ noch bis zum 24. September!

Jenseits der Grünen Linie – Reisebericht aus Nordzypern

Nordzypern - BellapaisDie Reisejournalistin Andrea Erne hat sich – gemeinsam mit 12 anderen Teilnehmern und zwei Reiseleitern – aufgemacht, den touristisch noch weitgehend unbekannten Norden Zyperns zu erkunden. Was sie dabei alles erlebt und gesehen hat, schildert sie in ihrem ausführlichen Reisebericht (pdf 2,38 MB), der dieses Wochenende u.a. in der hiesigen Zeitung zu lesen war.

Falls Sie nach dieser Lektüre Lust bekommen haben, dieses besondere „Fleckchen Erde“ kennenzulernen, haben Sie im Oktober gleich die Möglichkeit dazu:

Kommen Sie mit und entdecken Sie „Den unbekannten Norden Zyperns“ vom 02. bis 09. Oktober 2016. Die beiden Reiseleiter, Johannes Altmann und Fatih Bildircin, freuen sich auf Sie!

Rumänien: Kirchenburgen, Moldauklöster & Donaudelta

Vielfältig und viel(-)seitig – dies trifft sowohl auf die Reise selbst, als auch auf das „Kunstwerk“ zu, welches einige Teilnehmer der Rumänien-Reise von Herrn Herbert Margraf erstellt haben.

Kirchenburg Biertan

Kirchenburg Biertan

Liebevoll und aufwändig gestaltet erfahren wir, warum die Sakristeitür der Kirchenburg in Biertan eine echte Besonderheit ist.

Außerdem lernen wir, dass man nicht unbedingt nach Rom reisen muss, um die „Sixtinische Kapelle“ bewundern zu können.

Die wahre Dichtkunst erleben wir gegen Ende des Reiseberichts. Aus „Ich will den Herren loben“ wurde flugs „Den Herbert woll`n wir loben“.

Ein echtes Kunstwerk eben, dieses Reisetagebuch. (pdf-Datei: 7 MB)

„Rund um die Britischen Inseln“ – Teil 10

12.August 2016

Durham: Eng und doch breit-bequem, wie eben das ganze Land

Unser Schiff MS HamburgNach Dublin mit St. Patrick, Belfast mit der Titanic, den Inneren und den Äußeren Hebriden mit ihrem ruhigen Seegang, nach der Nordspitze des schottischen Festlands mit dem Castle of Mey, schließlich nach Edinburgh mit seiner Burg und dem Military Tattoo lässt sich das Bequem-Englische, das die Inseln auf unterschiedliche Weise prägt, ausgesprochen gut in Durham erfahren. Das Bequem-Englische? Wir sind also auch konkret wieder in England angekommen, sozusagen zu einem Abschiedsbesuch. Wir haben die Britischen Inseln zum größten Teil umrundet, wie der Titel der (CV-)Reise es ja auch verheißen hatte. Durham nun im Nordosten, nur wenig südlich der Grenze zu Schottland, erreichen wir mit dem Bus. Eine Stunde lang fahren wir vom Hafen in Sunderland aus. Noch einmal Linksverkehr, wobei ich persönlich mich längst noch nicht daran gewöhnt habe, sondern noch immer (ver)meine, wenn ich nach einem kleinen Nickerchen im Bus die Augen öffne, wir befänden uns gerade im Überholvorgang …

Unsere Führerin zeigt uns DurhamUnd schon wieder ist die Rede von einer Kathedrale, diesmal der von Durham. Zwischenzeitlich erscheint England als das Land der Kathedralen, nicht (so sehr) Frankreich. In Frankreich sind sie wohl insgesamt größer, erstaunlicher, erhabener; in England sind sie aber auch und vor allem imposant – „imposing“, wie unsere Führerin sagt, als sie über die romanische Kathedrale von Durham spricht. Weiterlesen